Matratzenberatung

Mit BeLaMa die richtige Matratze für Ihr Bett finden

Viele unterschiedliche Faktoren spielen bei der Wahl der Matratzen eine entscheidende Rolle. Da diese das primär federnde und balancierende Element im Bett ist, ergänzt durch einen Lattenrost, sollte der Matratzenkauf mit Bedacht erfolgen. Unsere Matratzenberater klären Sie im folgenden Artikel über die feinen und teilweise auch offensichtlichen Unterschiede bei den Matratzen auf. Als Matratzenspezialist führt BeLaMa nicht nur echte Top-Marken mit ihren unterschiedlichen Serien und Modellen. Wir beraten Sie auch gern im persönlichen Gespräch über die Hotline oder direkt in unserer Filiale in Berlin.

Eine ausführliche Matratzenberatung lohnt sich immer

Die Frage nach dem "Warum?" ist leicht beantwortet.

Im Durchschnitt verbringen Sie rund acht Stunden auf Ihrer Matratze - und zwar schlafend. Das ist immerhin ein Drittel des kompletten Tages beziehungsweise sogar ein Drittel des ganzen Lebens. In Ihrem Bett und auf der Matratze müssen Sie einen erholsamen und tiefen Schlaf finden. Auf diese Weise können Sie sich vom Tag erholen und zugleich neue Energie für kommende Aufgaben schöpfen. Zudem spielen weitere spezifische Faktoren eine Rolle.

Beispielsweise sind Rückenleiden längst zu einer Volkskrankheit in der westlichen Welt geworden. Lange Tage im Büro, eine ungesunde Haltung oder zu wenig Sport sind nur einige Gründe, warum immer mehr Menschen an Rückenschmerzen leiden.

Eine richtige Matratze kann hier bereits einen großen Unterschied ausmachen. Ein "schlechtes" oder unpassendes Modell kann die Leiden noch verschlimmern oder erst hervorrufen. Unser BeLaMa Matratzenberater nimmt daher persönliche Faktoren genauer unter die Lupe, darunter beispielsweise Ihre Schlafposition und das allgemeine Schlafverhalten. Aber auch Ihre Körpergröße, das Gewicht und die temperierenden Eigenschaften fließen in den gefühlten Komfort mit ein. Als Matratzenspezialist möchten wir unseren Kunden stets das perfekte Modell anbieten. Eine erstklassige Kombination aus Material, Verarbeitung und Konstruktion ist dabei wichtig.

Zuletzt spielt natürlich auch die Größe des Bettes eine fundamentale Rolle, schließlich muss die Matratze in dieses gelegt werden.

Faktoren für den Matratzenkauf

Viele namhafte Hersteller treffen auf noch mehr unterschiedliche Modelle von Matratzen, alle davon sind der Werbung nach die jeweils "besten" ihres Fachs.

Mitunter mag das sogar stimmen. Echte Top-Hersteller haben ihren Ruf keinesfalls in die Wiege gelegt bekommen, sondern diesen durch Qualität über Jahre oder gar Jahrzehnte hart verdient. Dennoch muss eine Matratze in erster Linie zu Ihnen selber passen, denn anderenfalls bringt auch das beste Modell kein ideales Ergebnis. Die nachfolgenden Faktoren spielen bei der Fachberatung durch den Matratzenspezialisten BeLaMa eine entscheidende Rolle. Sie sollten deshalb aktiv in Ihre Kaufentscheidung und finale Wahl einfließen.

Ihre Größe und Ihr Gewicht

Matratzen werden selbstverständlich in unterschiedlichen Größen gefertigt. Nur so können sie einerseits auf Ihre Größe und andererseits auf die des Bettes abgestimmt werden - beides ist notwendig. Doppelbetten nutzen zudem in der Regel größere Matratzen. Wenn beide Personen sehr unterschiedliche Bedürfnisse besitzen, sollte eine Kombination aus zwei Modellen gewählt werden. Das ist für den gesunden und und ungestörten Schlaf, aber vor allem mit Hinblick auf den Härtegrad und eventuell existente Rückenleiden notwendig.

Ihr Körpergewicht selbst spielt eine ebenso entscheidende Rolle und wird durch den Fachberater bei der Beratung deshalb ebenfalls berücksichtigt.

Die Matratze muss schließlich Ihr gesamtes Gewicht nicht nur tragen können, sondern auch ihre positiven federnden Eigenschaften nicht verlieren. Der bereits eingangs erwähnte Härtegrad nimmt hier eine entscheidende Rolle ein. Härtegrade sind nicht genormt, weshalb sich die exakte Härte und das Gefühl zwischen den einzelnen Herstellern mitunter unterscheiden kann. Deshalb ist es immer empfehlenswert, die Matratze zur Probe zu liegen oder über einzelne Herstellerunterschiede aufklären zu lassen.

Tendenziell existieren je Hersteller mindestens drei Härtegrade. Viele Top-Marken greifen auf eine Unterscheidung in insgesamt fünf Grade zurück, um das Modell noch spezifischer auf die künftigen Besitzer ausrichten zu können.


Je höher der Härtegrad, desto härter ist auch die Matratze selber.


H1 Grade sind also sehr weich, während H5 Grade eher für schwere Menschen gemacht sind. Letztere werden oft auch als XXL Matratzen bezeichnet und empfehlen sich beispielsweise bei rund 130 Kilogramm Körpergewicht. H1 Modelle hingegen sind nur für Menschen bis zu 60 Kilogramm gut geeignet. Bei H2 geht man von rund 80 Kilogramm aus, während das Härteniveau H3 für Menschen um die 100 Kilogramm geeignet sind.

Bezüglich des Matratzenhärtegrads gilt, ein existentes Rückenleiden zu berücksichtigen. Menschen, die häufiger unter Rückenschmerzen leiden, sollten immer auf eine eher härtere Variante zurückgreifen, die der Wirbelsäule ein hohes Maß an Stabilität ermöglicht. Ihr Matratzenspezialist BeLaMa berücksichtigt all diese unterschiedlichen Faktoren und zeigt Ihnen gern passende Varianten auf.

Die Schlafposition und Festigkeit sind ebenfalls entscheidend

Ein Fachberater wird sich bei Ihnen außerdem über Ihre typische Körperhaltung im Schlaf informieren. Diese Frage fällt deshalb immer, weil die Matratze Ihre Position zu berücksichtigen hat. Wer beispielsweise gern auf der Seite schläft, greift eher zu einem Modell mit einer sogenannten Schulterkomfortzone. Diese weist eine zusätzliche Festigkeit im Bereich der Schultern vor, wodurch diese besser gefedert und balanciert werden - das verhindert auch Druckstellen am Morgen. Menschen, die eher auf dem Rücken schlafen, haben hingegen andere Bedürfnisse. Sie bevorzugen oftmals eine Taschenfederkernmatratze, die ideal für Rückenschläfer ist. Ihr Matratzenfachmann BeLaMa zeigt Ihnen in diesem Bereich ebenso die einzelnen Unterschiede auf. Wie bereits erwähnt, ist es immer empfehlenswert, das Modell einfach einmal vorher auszuprobieren. So können Sie sich am besten ein Bild machen und bereits ein erstes Gefühl bekommen, ob das Modell tatsächlich für Sie geeignet ist.

Schwitzneigung und Raumtemperatur als zusätzliche Faktoren

Bei den bereits genannten Aspekten handelt es sich um das Fundament - sie spielen bei einer Matratzenfachberatung die wohl größte Rolle. Dennoch sind andere Aspekte keinesfalls zu vernachlässigen und werden durch unsere Fachberater deshalb ebenso aufgegriffen. Gemeint sind beispielsweise die typische Raumtemperatur im Schlafzimmer und die Schwitzneigung - ob Sie eher schwitzen oder stattdessen beim Schlafen stets "völlig trocken" bleiben. Die passende Auswahl garantiert außerdem eine hohe Lebensdauer der Matratze. Dies ist ein weiterer wichtiger Punkt, denn Sie sollen schließlich an der Investition möglichst lange Freude haben.

Allgemein empfiehlt sich im Schlafzimmer eine angenehm kühle Temperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius. Da Sie unter der Decke schlafen, ist eine höhere Temperatur nicht unbedingt förderlich für das Raumklima und einen gesunden Schlaf. Eine zu geringe Temperatur wird hingegen auch unter der Bettdecke noch als zu kühl empfunden und kann ebenfalls störend wirken.

Einige Matratzenvarianten reagieren auf die Körper- und Umgebungstemperatur, beispielsweise Modelle aus viscoelastischem Material. Unsere Matratzenspezialisten berücksichtigt deshalb auch die Temperaturen und geben Ihnen eine kompetente und durchdachte Empfehlung ab.

Falls Sie häufiger oder stärker im Schlaf schwitzen, ist das keinesfalls ein Grund zum Verzweifeln. Viele Hersteller produzieren bestimmte Modelle aus einem Material, das die Feuchtigkeit leicht aufnehmen und zügig wieder abgeben kann. Auf diese Weise müssen Sie nicht feucht und klamm im Bett liegen. Ihr Schlaf wird stattdessen nicht gestört, die überschüssige Feuchtigkeit wird durch die Matratze aufgenommen. Da diese Materialien die Feuchtigkeit wieder abgeben können, erhalten sie zudem keine langfristigen Schäden oder Verschleißerscheinungen.

Wichtig ist dennoch, die Matratze in jedem Fall regelmäßig gut auszulüften. Ein Topper kann sich ebenfalls lohnen, sollte dann aber aus entsprechenden Materialien produziert sein.

Allergien beim Kauf berücksichtigen

Auch das nachweislich beste Modell vom Matratzenspezialisten bringt Ihnen nur wenig Freude, wenn Sie auf bestimmte Materialien in Matratzenkern und Bezug allergisch reagieren. Das gilt natürlich auch für den Kauf von Bettwäsche.

Neben Allergien gegenüber bestimmten Stoffen ist auch die Hausstaubmilbenallergie ein häufiges Problem. Von allen Matratzenarten wirkt Latex beispielsweise besonders antibakteriell und milbenabweisend, dennoch kann es eventuell eine Allergie auslösen. Personen mit Tierhaarallergie sollten prüfen, ob ihr gewählter Matratzenkern und Bezug Tierhaarfüllungen enthält, beispielsweise versteppte Schafschurwolle im Matratzenbezug.

Die Waschbarkeit von Bettwäsche ist eine zweite unausgesprochene Voraussetzung. In diesem Fall sollte sich der Bezug für die Matratze aus allergenfreien Materialien zusammensetzen. Auf diese Weise können Sie diesen anstandslos bei 60 Grad in die Waschmaschine befördern. Bei einer Temperatur von 60 Grad sterben Milben ab, während Allergene ausgewaschen werden.

Hinweise zu den Materialien oder besonders verträglichen Stoffen in Matratzen und Bettwäsche erhalten Sie bei uns bereits auf der Produktseite.

Im persönlichen Gespräch mit dem Matratzenberater stellt dieser Ihnen gern einige Optionen vor. Vor allem Stoffe mit Greenfirst, TENCEL oder Medicott werden von Allergikern als sehr angenehm empfunden. Die Feuchtigkeitsregulierung ist ebenfalls ein wichtiger Faktor, um die Bildung von Milben zu verhindern und zugleich ein angenehmes Schlafklima zu erreichen.

Liegezonen und Rückenbeschwerden

Matratzen können in Liegezonen eingeteilt sein.

Das hat den Vorteil, dass sie sich noch besser an den Körper anpassen und Sie die ergonomischen Liegeeigenschaften vollständig genießen können. In der Regel sind fünf oder sieben Liegezonen in die zonierten Modelle eingearbeitet.

Eine Unterstützung für die Lordose und ein getrennter Nacken-Schulter-Bereich können bei Menschen mit Rückenleiden für eine schnellere Genesung sorgen und weitere Schmerzen verhindern.

Wichtig ist in diesem Fall ebenso, dass Sie einen passenden Lattenrost wählen. Auch dieser besitzt abfedernde und stützende Eigenschaften, wodurch verhindert wird, dass Sie in der Nacht zu tief einsinken. Halten Sie gezielt Ausschau nach Matratzen mit Lordose-Unterstützung, Komfortzonen oder speziellen Konstruktionen für Personen mit Rückenschmerzen.

BeLaMa: kompetente Matratzenberatung vom Matratzenspezialisten

Ihre Matratzenberater von BeLaMa steht Ihnen Rede und Antwort.

Wenn Sie sich für Matratzen interessieren und eine kompetente Beratung wünschen, können Sie uns direkt über unsere Hotline kontaktieren.

Möchten Sie uns persönlich besuchen?
Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch in unsere Filiale in Berlin ein.

Hier finden Sie eine riesige Auswahl an Matratzenarten, können Matratzen zur Probe liegen oder sich über die Unterschiede aufklären lassen.

Lattenroste, Betten, Bettwäsche und anderweitiges Zubehör finden Sie natürlich ebenfalls vor Ort. Haben Sie sich bereits entschieden, können Sie unsere Produkte auch ganz bequem von zu Hause aus in unserem Online-Shop bestellen.

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