Betten

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Betten

Für die Gesundheit und um fit in den nächsten Tag starten zu können ist ein entspannter und geruhsamer Schlaf unabdingbar.

Der Markt bietet zahlreiche verschiedene Betttypen, die für den individuellen Geschmack und Anspruch das Passende bieten.
Zusätzlich stehen unterschiedliche Formen, Farben und Materialien sowie Größen zur Auswahl.

Um das optimale Bett aussuchen zu können, sollten Sie sich vor dem Kauf umfangreich über Betten und Bettzubehör informieren.

Welche Arten von Betten gibt es?

Das Sortiment von Betten ist breit gefächert. Folgende Bettarten gibt es:

Futonbett:

Das Futonbett zählt seit vielen Jahren zu einer begehrten Betten-Art.

Den Ursprung besitzt das Futonbett in Asien, von wo es nach Europa gelangte. Heute sind die typischen Roll-Lattenroste sowie die dünne Schlafunterlage gegen ein festes Bettgestell mit regulärer Matratze ausgetauscht. Diese haben außer der geringen Betthöhe wenig mit dem typischen Futonbett zu tun. Ein Spezialist für Futonbetten ist unter anderem Hasena, bei dessen Betten auch Roll-Lattenroste Verwendung finden.

Polsterbett:

Polsterbetten bestechen durch eine äußere Erscheinung, die Gemütlichkeit ausstrahlt.

Sie lassen sich so ausstatten, dass Sie sich einkuscheln können und Sie wie auf einer Wolke ruhen. Dies macht ein gepolstertes Bett nicht nur zu einem optimalen Schlafplatz, sondern lädt Sie auch tagsüber zum Entspannen beispielsweise bei einem Buch ein.

Himmelbett:

Himmelbetten verzaubern ein Schlafzimmer in eine romantische Oase des Wohlgefühls. Sie sind als Metallbetten und Holzbetten erhältlich, wobei das Prinzip das gleiche bleibt.

An allen vier Ecken des Betts verlaufen Stangen oder Säulen nach oben, die dort mit Querstreben für die Stabilität miteinander verbunden werden. An den Querstreben sind bei Bedarf Gardinen oder auch kurze Schabracken anbringbar.

Das Himmelbett gliedert sich gleichermaßen in moderne und rustikale Einrichtungsstile ein, wie zum Beispiel die Himmelbetten von RAST Möbeldesign.

Boxspringbett:

Dem Boxspringbett gelang der Weg nach Europa aus den USA. Dort ist diese Bett-Art weit verbreitet.

Vor allem auf Luxus-Kreuzfahrtschiffen sind Boxspringbetten zuhause, wie damals auf der Titanic. Bei dieser Bett-Art ist kein regulärer Lattenrost vorhanden. Die Liegebasis besteht aus einer Unter- und einer Obermatratze. Auf diese Weise kann ein komfortables und rückenschonendes Liegen ermöglicht werden.

Hochglanzbetten:

Elegant und stilvoll präsentiert sich das Design von Hochglanzbetten.

Je nach Modell schimmern sie an den Seitenteilen sowie am Kopfteil und können mit Stoff oder Polsterungen kombiniert sein. Hochglanzbetten bieten zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Sie sind in den unterschiedlichsten Farben, Größen und Materialien erhältlich. Mit der richtigen Matratze fühlen sich Jung und Alt in dieser Bett-Art wohl.

Welche Standardgrößen gibt es?

Die Frage der Bettgröße richtet sich danach, ob es ein Einzelbett oder Doppelbett für Paare sein soll und wie viel räumlicher Platz gegeben ist.

Nicht zuletzt sollte die Körpergröße bei der Wahl der Bettgröße ebenfalls einbezogen werden.

Das Einzelbett besitzt Standardgrößen mit Breiten von 80, 90 oder 100 Zentimeter und weist eine Standardlänge von rund 200 Zentimeter auf.

Überlängen von 210 und 220 Zentimeter habe sich heutzutage etablieren können. Hier findet eine Person ausreichend Platz zum Schlafen. Es eignet sich neben Singles auch für das Jugend- oder Seniorenzimmer sowie als Gästebett für kleine Räumlichkeiten.

Die nächsthöhere Standardgröße beträgt 120x200. Als Komfortbetten bieten sie einer Person viel Platz und können übergangsweise auch mit einer zweiten Person belegt werden.

Das sogenannte Französische Bett misst 140 oder 150 beziehungsweise 160 Zentimeter in der Breite.
In der Länge variieren sie oft, wobei 200 Zentimeter auch hier als Standard angesehen werden kann.

In der Regel verfügen Betten über eine Breite von bis zu 150x200 Zentimeter über einen Lattenrost und eine durchgehende Matratze.

Ab einer Breite von 160 Zentimeter wird von einem Doppelbett gesprochen.

Zu den gängigen Breiten zählen zudem 180 sowie 200 Zentimeter. Diese bieten sich optimal für eine Ausstattung mit zwei Lattenrosten und zwei Matratzen an. Auf dieser Variante können zwei Personen, ungestört von den Matratzenbewegungen des Anderen, die Nacht genießen. In der Länge gelten 200 Zentimeter als Standardmaß.

Für große Personen ab 1,80 Meter empfiehlt sich eine Matratze mit Überlänge. Diese ist erhältlich in 210 sowie 220 Zentimeter.
Sie sind für Einzelbetten sowie für Doppelbetten in Anlehnung an die jeweilige Breite wählbar.


Historie und Aufbau eines Bettes

Bereits im alten Ägypten dienten geschmackvoll verzierte Liegen als Schlafstätte. Odysseus soll laut der Geschichte das erste Bett besessen haben, das mit einem vierfüßigen Rahmenwerk ausgestattet war und dem heutigen Bettaufbau am Nächsten kommt. Es war mit Stierhaut bespannt, auf dem Felle und Teppiche für eine der damaligen Zeit mögliche Bequemlichkeit und Wärme sorgten.

Im antiken Griechenland verbreiteten sich Bettgestelle aus Holz mit Verzierungen an den Fußbeinen und Kopfteile, die an Rückenlehnen erinnern. Als Unterlage kamen hier mit Pflanzenfasern gefüllte Matratzen zum Einsatz, die auf einem bespannten Bettrahmen gelegt wurden. So wussten bereits vor Jahrhunderten die Griechen, dass Schlafkomfort am Schlafplatz mit einer Unterlage zu erreichen ist.

Erst im Jahre 1970 führte die Entwicklung des heutigen Bettaufbau-Standards in Richtung flexible Unterfederung. So bildet heute der Einlegerahmen das Fundament eines jeden Bettes. Seiten-, Kopf- und Fußteile dienen in erster Linie der Stabilisation des Einlegerahmens und bestimmen die Designunterschiede. Der Einlegerahmen entscheidet in Verbindung mit der darauf liegenden Matratze über den jeweiligen Schlafkomfort. Unterschiedliche Härtegrade in der Federung erlauben den Kauf von Matratzen und Lattenrosten, die den individuellen Bedürfnissen angepasst werden können.

Weiterhin stellen Atmungsaktivität, Materialbeschaffenheit sowie die Konstruktion einer Matratze wesentliche Kritikpunkte in der Matratzenwahl dar.

Wer an Rückenproblemen leidet oder diesen vorbeugen möchte, sollte beim Kauf von Lattenrosten neben der Federungsflexibilität zusätzlich auf mögliche Verstellfunktionen achten. Durch diese wird unter anderem eine ergonomische Liegefläche unterstützt, sodass ein rückenschonender Schlaf ermöglicht wird. Elektrische Lattenroste vereinfachen die Bedienung der Funktion.


Bettzubehör

Als Hauptelemente entscheiden vorrangig die Wahl der Matratze sowie des Lattenrostes und deren gesundheitsfördernde Liegeeigenschaften über den Schlafkomfort.

Zusätzlich wird heutzutage ein Zubehör-Sortiment für einen gesunden und erholsamen Schlaf angeboten.

Eine sogenannte Matratzenbrücke wird zwischen zwei Matratzen gelegt und füllt die im Volksmund betitelte "Besucherritze" geschickt aus.

Decken und Kissen inklusive Bettwäsche runden das notwendige Bettzubehör ab und sind am Schlafkomfort maßgeblich beteiligt.

Ein großzügiges Sortiment steht zur Auswahl, das für jeden Anspruch das Passende bietet.

Ob für Allergiker, Anti-Schwitz-Decken, Dinkel- oder Gelkissen, die Vielfältigkeit der gegenwärtigen Angebote erlaubt Ihnen, Decken und Kissen ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen auszuwählen.