Lattenroste

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Lattenroste

Der Lattenrost ist ein wichtiger Bestandteil des Bettes, ohne den die beste Matratze ihre positiven Eigenschaften für einen gesunden Schlaf nicht entfalten könnte.

Nur ein passender Lattenrost sorgt für eine entspannte Liegeposition, bei der Rücken und Bandscheiben entlastet werden. Lattenrost und Matratze sollten eine Einheit bilden und individuell auf die jeweilige Person abgestimmt sein. Es gibt für jedes Bedürfnis den entsprechenden Lattenrost vom unverstellbaren bis hin zum verstellbaren Modell.


Geschichtliches zum Lattenrost

In der Vergangenheit dienten einfache Bretter als Lattenrahmen für Betten. Sie wurden als Unterlage für die Matratze oder unter dem damals noch verwendeten Stroh eingesetzt. Das damals noch starre Bettgestell hatte einzig die Aufgabe, der Matratze Halt zu geben. Eine erholsame Liegeposition, die durch Elastizität entsteht, ging hier komplett von der Matratze aus.

Im Jahr 1957 erfand die Firma Lattoflex aus Bremervörde den Lattenrost. Vor allem in Europa setzte sich das Modell schnell durch. Durch die Verteilung vieler einzelner Leisten konnte die Elastizität von Lattenrahmen immer weiter gesteigert werden.

Zur Zeit der Industrialisierung in den 1970er Jahren ersetzten Sprungfederrahmen und Drahtmatratzen die ursprünglichen Lattenrostmodelle. Bei der Drahtmatratze handelte es sich um ein Geflecht aus Drahtgittern, die längselastisch durch Metallfedern aufgehängt wurden. Die Drahtmatratzen bzw. Sprungfederrahmen waren etwas teurer, denn sie verfügten über Metallbögen, auf die Drahtfedern aufgespannt waren, die das gesamte Geflecht auch vertikal abfederten. Damals verwendete man kleine Lederscheiben, um die Geräuschentwicklung bei Belastung der Matratze zu verringern. Auf das Metall legte man damals eine solide Schondecke und hierauf kam dann erst die Matratze. Durch die Konstruktion des Lattenrostes wurde die Unterlage elastischer und der Schlafkomfort stieg bereits damals deutlich an. Nach einer Weile des Gebrauchs kam es jedoch häufig zu einer Kuhlenbildung im Bettgestell. Meistens trat dies im Hüftbereich des Schlafenden auf. So war die wichtige Entlastung der Wirbelsäule nicht mehr gegeben.


Aufbau des Lattenrostes

Ein Lattenrost besteht aus einem stabilen, rechteckigen Rahmen, der entweder aus Kunststoff, Holz oder Metall gefertigt ist.

Dieser ist etwas kleiner als das Bett-Innenmaß. Auf dem Rahmen befinden sich die Leisten, die meistens aus Holz, manchmal aber aus faserverstärktem Kunststoff bestehen. Befestigt werden sie auf einer elastischen Kunststoffhalterung.

Die Anordnung der Leisten erfolgt einfach oder doppelt in den Bereichen, wo mehr Körpergewicht aufliegt, wie etwa im Hüftbereich.

Welche Lattenrostarten gibt es?

Heute sind Lattenroste individuell einstellbar und flexibel und dienen keineswegs mehr nur als Matratzenunterlage. Heute gibt es verstellbare, unverstellbare sowie elektrisch zu bedienende Lattenroste. Auch Härtegrad und Liegekomfort lassen sich mühelos verstellen und werden so an die persönlichen Bedürfnisse angepasst.

Der Federholzrahmen

Der Federholzrahmen ist komfortabel und sorgt für gesunden Schlaf. Neben starren Modellen gibt es auch Ausführungen, die sich im Kopf- und Fußbereich verstellen lassen. Auf diese Weise können Sie diese nach Ihren individuellen Wünschen einstellen. Die Federholzrahmen sind besonders elastisch und verfügen gegenüber Standardmodellen über weitere Extras wie zum Beispiel den Rutschstopp oder eine integrierte Schulterkomfortzone. Die Leisten werden aus Plastik, Gummi, Kautschuk oder Hytrell hergestellt. Die Lagerkappen sollten elastisch sein. Die Federholzrahmen verfügen in der Regel über 13, 28 oder 42 beziehungsweise 44 Leisten. Je mehr Federholzleisten vorhanden sind, umso besser wirkt sich dies auf Ihren Schlafkomfort aus. Federholzrahmen gibt es mit manuell oder elektrisch einstellbarem Fuß- und Kopfteil. Besonders gut geeignet sind sie für Visco-Matratzen, Kaltschaummatratzen, Taschenfederkernmatratzen sowie Latexmatratzen.

Der Motorrahmen

Wenn Sie im Schlafzimmer gerne fernsehen, ist ein Motorrahmen sehr praktisch, um die Liege- bzw. Sitzposition zu verändern und es sich so besonders bequem zu machen. Der Lattenrost mit Motorrahmen wechselt über eine Funkfernbedienung oder einen Kabelhandschalter auf Knopfdruck in die gewünschte Position. Dies geschieht vollautomatisch und weckt neue Dimensionen des Schlafkomforts. Der Antrieb elektrisch zu verstellender Motorrahmen erfolgt über einen oder bis zu vier Elektromotoren. Die Motorrahmen sind zwar etwas teurer, bieten aber auch ein besonderes Schlaferlebnis. Es gibt mittlerweile elektrisch betriebene 7-Zonen-Lattenroste, die eine genaue Anpassung an den Körper ermöglichen. Die Liegefläche unterteilt sich bei diesen Modellen in viele kleinere Bereiche, die individuell per Fernbedienung eingestellt werden können. Passend dazu sind auch 7-Zonen-Matratzen erhältlich. Viele elektronische Lattenrostmodelle verfügen heute bereits wahlweise über eine Notabsenkung bei einem Stromausfall sowie eine Netzfreischaltung.

Der Modulrahmen

Bei dieser Lattenrostart handelt es sich um einen Rahmen, dessen Fläche komplett mit sogenannten Modulen ausgestattet ist. Diese sind nach allen Richtungen hin flexibel und federn jede noch so kleine Bewegung ab. Modulrahmen wirken auf diese Weise äußerst punktelastisch. Der Auflagedruck verteilt sich optimal und auch der Härtegrad lässt sich individuell anpassen. Ein Modulrahmen unterstützt die ergonomische Liegeposition und somit den gesunden Schlaf. Besonders Personen, die auf der Seite schlafen, oder Menschen mit ausgeprägtem Schultergürtel profitieren von dieser Lattenrostart. Modulrahmen sind auch unter der Bezeichnung Tellerlattenrost bekannt, da die einzelnen Module kleinen Tellern ähneln. Besonders anpassungsfähig sind Modulrahmen, wenn sie sich elektrisch verstellen lassen. Sie eignen sich ideal für Latex,- Kaltschaum- und Visco-Matratzen. Die Herstellung erfolgt zum Teil aus ökologischen Materialen. Modulrahmen überzeugen außerdem mit einer hohen Lebensdauer. Ein Beispiel für einen Tellerlattenrost ist der TEMPUR Flex 2000 Tellerlattenrost mit zweifachem Motor.

Der Teilmodulrahmen

Der Teilmodulrahmen unterscheidet sich vom Modulrahmen darin, dass beim Teilmodulrahmen nur einige Bereiche mit Modulen versehen sind. Diese sind ebenfalls hochflexibel. Sie kommen in der Regel im Rückenbereich zum Einsatz. Der übrige Lattenrost besteht aus den gebräuchlichen holmüberdeckenden Leisten. Teilmodulrahmen wie der Dunlopillo TopFit KF Tellerlattenrost werden bevorzugt zur Wirbelsäulenentlastung eingesetzt und sorgen für einen ruhigen Schlaf.

Extra stabile Lattenroste

Auch für stabile Personen gibt es den passenden Lattenrost, damit auch übergewichtige Menschen einen orthopädisch korrekten Schlaf genießen können. Sie zeichnen sich durch verstärkte Leisten und einen stabileren Lattenrahmen aus. In der Kategorie der stabilen Lattenrostvarianten ist eine Belastung von bis zu 200 Kilogramm möglich.

Starrer oder verstellbarer Lattenrost

Der starre Lattenrost ist der Klassiker unter den Lattenrosten und noch vielfach in europäischen Schlafzimmern und in Gästebetten zu finden. Federkernmatratzen vertragen es nicht gut, wenn sie zu stark verstellt werden. Daher bevorzugen viele Personen noch immer starre Lattenrahmen. Auch bei den simpelsten Modellen findet man heute eine Einteilung in verschiedene Zonen. Diese sollen die einzelnen Körperstellen nach Bedarf entweder stützen oder eher nachgeben. Für den Schulterbereich sind daher Lattenrostmodelle mit Schulterkomfortzone ideal. Um die einzelnen Zonen und die Leistenfestigkeit einzustellen, muss in der Regel ein Schieber oder ein Klickschalter betätigt werden. Alle Lattenrosttypen, unerheblich, ob starr, manuell oder elektrisch verstellbar, besitzen eine bestimmte Leistenanzahl. Im Normalfall gilt, je mehr Leisten vorhanden sind, umso besser funktioniert die Federung des Körpers. Hier ist auch das Material der Leisten sowie deren Positionierung im Rahmen entscheidend.

Ein verstellbarer Lattenrost bietet mehr Komfort als ein starres Modell und kann häufig im Kopf- und Fußbereich stufenlos über einen einfachen Rasterbeschlag verstellt werden. Mit dem verstellbaren Lattenrost lässt sich zum Beispiel das Kopfteil so anpassen, dass Sie bequem im Bett lesen oder fernsehen können. Auch ein Hochlagern der Füße ist über ein verstellbares Fußteil möglich. Besonders geeignet sind verstellbare Lattenroste für Visco-Matratzen, Latexmatratzen sowie Kaltschaummatratzen.

Lattenrost und Matratze

Die Komponenten Lattenrost und Matratze sollten ideal aufeinander abgestimmt sein. Der Lattenrost sorgt für eine gute Belüftung der Matratze und bietet ihr eine perfekte Auflagefläche. Er federt die Matratze elastisch ab und bewahrt sie so vor vorzeitigem Verschleiß. Der Lattenrost sollte mindestens über 25 eng aneinander liegende, schmale Federleisten aus beweglichem Kautschuk verfügen, um die Flexibilität der Matratze optimal unterstützen zu können. Grundsätzlich benötigen alle Lattengestelle durchgehende, seitliche Auflageleisten. Ein Lattenrost ist in der Länge und Breite etwas kürzer als der Bettrahmen.

Belastbarkeit von Lattenrosten

Lattenroste haben unterschiedliche Belastbarkeitsstufen. Die Stabilität richtet sich nach verschiedenen Faktoren wie etwa der Stärke, der Breite und der Verarbeitung des Holzes. Soll der Lattenrost besonderen Belastungen standhalten, ist auf eine Mittelzonenverstärkung zu achten. 5- oder 7-Zonen-Lattenroste weisen diese Verstärkung oftmals auf und sind deutlich stabiler als ein herkömmliches Modell.

Vorteile gebogener Lattenroste

Gebogene Lattenroste bieten einige Vorteile. Sie sind nicht nur flexibler, sondern auch atmungsaktiver als gewöhnliche Lattenroste. Die gebogenen Modelle passen sich dem Körper an und verteilen das Gewicht perfekt auf den Bettrahmen. Außerdem sind sie deutlich elastischer. Dennoch ist auf eine passende Matratze Wert zu legen, denn sonst gehen diese positiven Effekte verloren. Besonders vorteilhaft sind verstellbare Latten, denn so können Sie Ihre persönliche ergonomische Liegeposition einstellen. Aufgrund der Abstände zwischen den Latten ist eine optimale Luftzirkulation rund um die Matratze gegeben.

Hersteller von Lattenrosten

Viele namhafte Hersteller unterstützen mit Produkten wie Matratzen und Lattenrosten einen gesunden Schlafkomfort. Die Firma Werkmeister ist Spezialist für hochwertige Lattenroste und Kaltschaummatratzen. Auch das Unternehmen Dunlopillo bietet ein großes Sortiment rund um das perfekte Schlaferlebnis. Hier wird besonderer Wert auf Ergonomie und das persönliche Liege- und Schlafgefühl gelegt. Auch f.a.n. Frankenstolz entwickelt Produkte nach speziellen Qualitätskriterien, die einen optimalen Schlaf unterstützen. Lattenroste und Matratzen von Swissflex werden nach neuesten Erkenntnissen der Schlafmedizin hergestellt. Dem Unternehmen sind auch die Marken Lattoflex und Schlaraffia angegliedert. Selecta ist eine Marke, die eine große Produktpallette rund um innovative und hochwertige Schlafwaren anbietet. Auch hier stehen Ergonomie und Rückengesundheit im Vordergrund.

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