Latexmatratzen

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Latexmatratzen und Naturlatexmatratzen

Latexmatratzen gibt es aus Synthese- oder Naturlatex, viele Matratzen bestehen auch sowohl aus synthetischen als auch Naturlatex.

Grundsätzlich gilt: Je höher der Anteil des natürlichen Stoffes, desto besser sind die Liegeeigenschaften der Matratze.
Denn höher ist dann auch das Raumgewicht und somit die Punktelastizität.

Reine Naturlatexmatratzen sind qualitativ zwar sehr hochwertig, aber eher selten erhältlich. Latexmatratzen sind mit unterschiedlichem Härtegrad erhältlich. In allen Schlafpositionen ist die Latexmatratze zu empfehlen.

In der Regel besteht eine Latexmatratze aus einer Mischung aus Naturkautschuk und Synthese-Latex, welches aus Erdöl produziert und durch den Einsatz von Hitze und Druck widerstandsfähig gemacht wird. Diese Art der Herstellung wird als Vulkanisation bezeichnet.

Ein weiteres chemisches Verfahren macht den Latex anschließend elastisch. Die charakteristischen Hohlräume, in der die Luft später ungehindert zirkulieren kann, erhält die Latexmatratze, wenn das flüssige Material in eine Form gegossen wird.


Neben herkömmlichen Bezugsmaterialien, wird bei Latexmatratzen immer häufiger auf so genanntes Tencel zurückgegriffen. Hierbei handelt es sich um ein Zellulose-Material, welches aus Holz gewonnen wird. Es ist besonders weich und Feuchtigkeit absorbiert erfolgreich. Naturlatex wird dagegen auf natürlichen Kautschuk hergestellt.

Latexmatratzen sind besonders hygienisch

Alle Arten von Latexmatratzen sind sehr elastisch und passen sich dem Körper hervorragend an.

Die meisten Käufer sind mit den Liegeeigenschaften und dem Härtegrad sehr zufrieden. Dank der hohen Punktelastizität geben sie auf Druck tatsächlich nur an den beanspruchten Stellen nach, also dort, wo die schweren Körperbereiche aufliegen. Dies erhöht den Liegekomfort und der Rücken wird effektiv geschont.

Für eine lange Lebensdauer braucht die Latexmatratze besondere Pflege: So sollten Sie sie in regelmäßigen Abständen senkrecht stellen, damit die angestaute Feuchtigkeit gut entweichen kann. Außerdem dürfen Latexmatratzen nur bei Temperaturen über zehn Grad gelagert werden, da sonst Schimmelbildung droht.

Naturlatexmatratzen: die Naturmatratze unter den Latexmatratzen

Ob Naturlatex oder nicht: Latexmatratzen liegen im Trend

Latexmatratzen erfreuen sich einer stetig wachsenden Beliebtheit, vor allem unter Allergikern, die an der sogenannten Hausstaubmilbenallergie leiden. Die Hausstaubmilbe lebt üblicherweise gerne dort, wo es überwiegend feucht und warm ist – vorzugsweise in Polstermöbeln, Teppichen und eben Matratzen, Decken und Kissen.

Da Latexmatratzen besonders trocken sind, bieten sie jedoch keine gute Lebensgrundlage für Milben. Dennoch sollten Allergiker im Vorfeld checken, ob Sie keine allergischen Reaktionen auf Latex zeigen. Aber Latex ist auch für Nicht-Allergiker aufgrund ihrer feuchtigkeitsabweisenden Eigenschaft eine interessante Alternative zu anderen Matratzenprodukten. Weiterhin überzeugen diese Matratzen mit einer kinderleichten Reinigung. Feuchtigkeit und Staub können nicht durch die Poren ins Innere der Matratzen eindringen, sodass die Latexmatratze unkompliziert mit einem feuchten Tuch gereinigt werden kann.

Natur- und Latexmatratzen bieten einen perfekten Schlafkomfort

Viele Käufergruppen können von den Liegeeigenschaften der Latexmatratze profitieren – unerheblich, welche Liegepositionen sie bevorzugen. Natur- und Latexmatratzen sind sogar für Babys und Kleinkinder geeignet. Sie sind pflegeleicht, frei von jeglichen Schadstoffen und in der Lage, sich an die individuelle Liegeposition des Menschen anzupassen. Sprich: Die Matratze gibt nur dort nach, wo sie auch tatsächlich belastet wird.

Bei einer Veränderung der Liegeposition oder nach dem Aufstehen, nimmt die Matratze schnell wieder ihre ursprüngliche Form an. Dies ist ein entscheidender Vorteil gerade auch für ältere oder kranke Menschen, denn der Körper wird keinem Druck ausgesetzt und die Durchblutung nicht negativ beeinflusst. Der Härtegrad bei Latexmatratzen ist für sie optimal.

Die Matratzenhöhe ist relativ gering. Aber auch wenn die meisten Modelle lediglich eine Matratzenhöhe zwischen zwölf und 16 cm aufweisen, sinkt die ruhende Person nie so stark ab, dass sie auf dem Lattenrost aufliegt.

Bei Kauf von Latexmatratzen: Erst informieren, dann entscheiden

Natur- und Latexmatratzen haben einen Nachteil: deutlich höhere Anschaffungskosten. Ein qualitativ hochwertiges Modell kann durchaus das Doppelte oder Dreifache einer herkömmlichen Matratze kosten. Doch sollten Sie bedenken, dass Sie von einer wesentlich längeren Lebensdauer und ansprechenden Hygieneeigenschaften profitieren.


Bei BeLaMa finden Sie kompetente Ansprechpartner, die Sie intensiv über Natur- und Latexmatratzen beraten.

In unserem Berliner Showroom können Sie nach Lust und Laune auf unterschiedlichen Matratzen-Modellen Probe liegen und sich je nach Bedürfnis und Geldbeutel entscheiden. Ob Naturlatexmatratzen der Marke dormiente oder 7-Zonen-Latexmatratzen der Marken Malie oder Dunlopillo – bei uns werden Sie bestens gebettet.

Wir möchten Sie aber gerne darauf hinweisen, dass letztendlich der Schlafkomfort nicht nur auf die jeweilige Latexmatratze zurückzuführen ist, sondern auch auf die verwendeten Lattenroste.