Morgens leichter aufstehen

Nicht nur für Abendmenschen bedeutet frühes Aufstehen die erste große Herausforderung des Tages. Vor allem in den dunklen Herbst- und Wintermonaten verlässt kaum jemand gerne am Morgen das geliebte Bett. Mit diesen Tipps starten Sie morgens gerne in den neuen Tag.

Der richtige Wecker

Auch wenn Sie im Folgenden noch viele weitere wertvolle Tipps erhalten: Nichts bestimmt das morgendliche Gefühl so stark wie die Auswahl des Weckers. Vor allem für Morgenmuffel ist der schrille Wecker Hassobjekt Nummer eins. Es bedeutet lediglich die schmerzliche Trennung vom geliebten Bett. Dies muss allerdings nicht sein. Ein hochwertiges Gerät weckt Sie nicht mit ohrenbetäubenden Tönen. Es holt Sie stattdessen mit zarten Klängen auf sanfte Weise aus dem Schlaf. Deren Lautstärke und Melodie können individuell programmiert werden. Besonders natürliche Geräusche wie Vogelzwitschern oder Wellenrauschen mit langsam ansteigender Lautstärke fördern ein angenehmes Aufwachen ohne alltägliches Schockgefühl am Morgen.

Kein Zeitdruck

Wecker läuten laut. Daraufhin werden Betten fluchtartig verlassen. Dann beginnt die hektische morgendliche Routine. Das sind denkbar schlechte Voraussetzungen für ein positives Gefühl beim Aufwachen. Zu den besten Tipps für ein angenehmes Munterwerden zählen daher verschiedene Maßnahmen.  Eine stressige Atmosphäre in den frühen Morgenstunden ist konsequent zu vermeiden. Dazu gehört, einen günstigen, möglicherweise früheren Zeitpunkt für das Weckgeräusch zu wählen. Auf diese Weise bleibt genügend Zeit für den Frühstückskaffee. Auch duschen und anziehen können Sie sich in Ruhe.

Gönnen Sie sich zunächst bei geöffneten Augen noch einige Minuten. Genießen Sie das gemütliche Liegegefühl. Trennen Sie sich langsam davon. Verlassen Sie Ihr Bett nicht hektisch und führen Sie morgendliche Tätigkeiten in aller Ruhe durch. Dadurch erleben Sie diese Tageszeit deutlich positiver als morgens Stressgeplagte. Dabei hilft es vielen Menschen auch, das Aufstehen vor dem abendlichen Zubettgehen zu planen. Bereiten Sie schon einmal das Outfit und die Arbeitsunterlagen für den nächsten Tag vor. Richten Sie Kaffeemaschine und Frühstückstisch her. Das spart am Morgen Zeit und fördert eine entspannte Stimmung.

Die richtigen Lichtverhältnisse im Schlafzimmer

Niemand tappt gerne in völliger Dunkelheit aus dem Bett, um die verschlafenen Augen dann in der Küche mit grellem Licht zu blenden. Jedoch kann im Frühling und Sommer Tageslicht durch den Vorhang dringen oder im Winter eine kleine Lampe am Nachttisch das Zimmer dezent erhellen. Gönnen Sie Ihren Augen eine angenehme Übergangsphase, die ein natürliches und sanftes Aufwachen ermöglicht. Im Winter kann auch ein sogenannter Lichtwecker mit Lichtfunktion den Moment des Aufstehens erheblich erleichtern. Dieser wird kontinuierlich heller und Sie werden stetig munterer.

Die innere Einstellung bestimmt das morgendliche Gefühl

Betten werden generell lieber verlassen, wenn der Morgen mit einer Tätigkeit oder Stimmung verbunden ist, die Vorfreude aufkommen lässt. Menschen, deren Gedanken schon kurz nach dem Aufwachen um die Pflichten des Tages kreisen, trennen sich naturgemäß nur ungern von ihrem Bett. Die schwungvolle Lieblingsmusik und ein morgendliches Ritual wie etwa Yoga, Meditation, Zeitung lesen oder das Betrachten des Himmels hingegen sind schöne Tätigkeiten. Sie können die innere Einstellung zum Aufstehen positiv beeinflussen. Gönnen Sie sich am Morgen etwas Zeit für Ihre Lieblingsbeschäftigung. Ihr Start in den Tag wird somit stets zu einem inspirierenden Erlebnis.

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